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Gesundheits-Beratung

33 Lebensmittel für bessere Abwehrkräfte

  1. Amaranth
  2. Aprikosen
  3. Beeren, z.B. Johannisbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren
  4. Chili
  5. Hafer
  6. Hering
  7. Hirse
  8. hochwertige Pflanzenöle, z.B. Rapsöl
  9. Hülsenfrüchte, z.B. Erbsen, Soja, Linsen
  10. Ingwer
  11. Kartoffeln
  12. Kirschen
  13. Knoblauch
  14. Kohl, z.B. Grünkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Wirsing, Rosenkohl, Rotkohl
  15. Kürbis
  16. Lachs
  17. Lauch
  18. Makrele
  19. Mango
  20. Mangold
  21. Meerrettich
  22. Paranüsse
  23. Petersilie
  24. Pfeffer
  25. Pflaumen
  26. Quinoa
  27. Sauerkraut
  28. Spargel
  29. Spinat
  30. Tomaten
  31. Weizenkleie, Weizenkeime
  32. Zucchini
  33. Zwiebeln

Eine bunte Mischung aus diesen Lebensmitteln im Rahmen einer gesunden Ernährung kann dazu beitragen, die Abwehrkräfte zu stärken.

Warum sind diese Lebensmittel gut für die Abwehrkräfte?

Damit unser körpereigenes Abwehrsystem richtig funktioniert, benötigt es eine Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders wichtig für ein gutes Immunsystem sind:

  • Vitamin A
  • die B-Vitamine B6, B12 und Folat
  • Vitamin C
  • Vitamin D
  • Vitamin E
  • Eisen
  • Zink
  • Selen

Diese Nährstoffe spielen zum Beispiel eine Rolle bei der Bildung von Antikörpern und Abwehrzellen und steigern deren Aktivität. Einige Vitamine und Spurenelemente machen außerdem freie Radikale unschädlich und schützen dadurch die Zellen. Achtung: Bei Eisen und Zink ist die richtige Dosis an, denn sowohl ein Mangel als auch ein Überschuss beeinträchtigen das Immunsystem.

Für Erwachsene (19 bis unter 65 Jahre) empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung diese Richtwerte für die tägliche Zufuhr:

NährstoffFrauen (nicht schwanger oder stillend)Männer
Vitamin A, beta-Carotin0,8 mg1,0 mg
Vitamin B61,2 mg1,5 mg
Vitamin B123 µg3 µg
Folat300  µg300 µg
Vitamin C95 mg (Raucherinnen: 135 mg)110 mg (Raucher: 155 mg)
Vitamin D20 µg20 g
Vitamin E12 mg13-15 mg
Zink7 mg10 mg
Selen60 µg70 µg

Auch einige sekundäre Pflanzenstoffe fördern das Immunsystem. Dazu gehören zum Beispiel Carotinoide, Flavonoide, Saponine, Sulfide und beta-Glucane. Die Lebensmittel in der Liste sind besonders reich an einem oder mehreren dieser wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe. Daher können sie dabei helfen, das Abwehrsystem zu stärken.

Wie gesund ist Deutschland?

Das Robert Koch-Institut in Berlin nimmt regelmäßig die Gesundheit der Menschen in Deutschland unter die Lupe. In dieser Gesundheitsberichterstattung geht es darum, welche Faktoren die Gesundheit beeinflussen, welche Erkrankungen von gesellschaftlicher Bedeutung sind und welche gesundheitspolitischen Konsequenzen daraus folgen. Die zehn wichtigsten Ergebnisse des aktuellen Gesundheitsberichts „Gesundheit in Deutschland“ haben wir hier kurz und bündig für Sie zusammengefasst:

  1. Der Gesundheitszustand wird maßgeblich durch die Lebensbedingungen und das Gesundheitsverhalten beeinflusst.
  2. Menschen mit niedrigem Sozialstatus sind häufiger von chronischen Erkrankungen, Beschwerden oder Behinderungen betroffen und schätzen ihre eigene Gesundheit selbst schlechter ein. Je niedriger der soziale Status, desto mehr Gesundheitsprobleme und Krankheitsrisiken.
  3. Die sieben führenden lebensstilbezogenen Gesundheitsrisikofaktoren sind:
    • Rauchen
    • zu viel Alkohol
    • niedriger Obst- und Gemüsekonsum
    • Bewegungsmangel
    • Übergewicht
    • erhöhte Cholesterinwerte im Blut
    • Bluthochdruck
  4. Körperliche Aktivität beeinflusst die physische und psychische Gesundheit von Menschen aller Altersgruppen positiv. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen wöchentlich 75 Minuten sehr anstrengende körperliche Aktivitäten oder 2,5 Stunden mäßige körperliche Anstrengung.
  5. Schätzungen zufolge ist der Blutdruck bei rund jedem dritten Erwachsenen zu hoch. Bluthochdruck ist der häufigste und wichtigste Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Niereninsuffizienz.
  6. Rauchen ist das bedeutsamste individuelle Gesundheitsrisiko und die führende Ursache vorzeitiger Sterblichkeit. Menschen mit einem niedrigen sozialen Status rauchen etwa zweimal häufiger als Personen mit einem hohen Sozialstatus.
  7. Die Bedeutung von Infektionskrankheiten ist in den vergangenen Jahrzehnten aufgrund besserer Behandlungsmöglichkeiten zurückgegangen. Gleichzeitig steigt mit der Zunahme der Lebenserwartung der Anteil der Menschen mit chronischen Erkrankungen.
  8. Psychische Belastungen und Störungen entwickeln häufiger einen Krankheitswert und beeinträchtigen die Arbeitsfähigkeit. Bevölkerungsstudien zeigen keine Zunahme psychischer Erkrankungen. Dennoch werden sie für die Gesellschaft und das Gesundheitssystem immer relevanter, denn sie gehören zu den häufigsten Ursachen krankheitsbedingter Fehlzeiten am Arbeitsplatz.
  9. Zu den häufigsten psychischen Störungen gehören
    • Angststörungen
    • Depressionen
    • Schlafstörungen
    • Alkoholabhängigkeit
  10. Frauen berichten weitaus häufiger über eine starke Belastung durch chronischen Stress als Männer.

Quellen:
Robert Koch-Institut (Hrsg.). Gesundheit in Deutschland. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis. RKI, Berlin 2015
Robert Koch-Institut (Hrsg.). Gesundheit in Deutschland – die wichtigsten Entwicklungen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis. RKI, Berlin 2016

7 wichtige Ernährungstipps bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind die häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Mit einer entsprechenden Ernährung lässt sich das Wohlbefinden deutlich steigern und die Therapie unterstützen. Doch was heißt das – eine angepasste Ernährung? Keine Sorge, der Genuss kommt nicht zu kurz!

CED verlaufen schubweise. Das bedeutet, dass sich symptomfreie Zeiten und Intervalle mit Beschwerden abwechseln. Weil sie keinen Appetit haben oder ihren Darm nicht zusätzlich belasten wollen, essen viele Betroffene nicht ausreichend. Die Folge: Untergewicht und Mangelernährung kommen relativ häufig vor – eine ungute Situation, weil ein schlechter Ernährungszustand mit einem ungünstigeren Verlauf der chronischen Darmentzündung verbunden ist. Deshalb ist es wichtig, sich intensiv mit der Ernährung zu beschäftigen. Eine Ernährungsberatung bei einer qualifizierten Fachkraft kann dies erleichtern.

Welche Lebensmittel geeignet sind, hängt von der individuellen Verträglichkeit ab und davon, ob die Erkrankung gerade aktiv ist (Schub). Während eines Schubs spielt die Ernährung für Betroffene meist eine untergeordnete Rolle, da die Behandlung der Beschwerden im Vordergrund steht. In dieser Zeit ist eine ballaststoffarme und fettreduzierte Ernährung sinnvoll, um den Verdauungstrakt nicht zusätzlich zu belasten.

In der symptomfreien Zeit (Remissionsphase) können Sie mit der richtigen Lebensmittelauswahl jedoch einiges dafür tun, dass es Ihnen dauerhaft gut geht. Sieben hilfreiche Tipps zur Ernährung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen in der Remissionsphase haben wir hier für Sie zusammengefasst:

  1. Befolgen Sie den Leitsatz „Erlaubt ist, was verträglich ist.“ Sie können also essen, was Ihnen schmeckt und gut tut!
  2. „Verbotene“ Lebensmittel gibt es nicht. Manche Speisen können aber zu Beschwerden führen. Häufig sind dies z.B. blähende Lebensmittel. Ein Ernährungstagebuch kann dabei helfen, persönliche Unverträglichkeiten herauszufinden.
  3. Empfehlenswert sind ballaststoffreiche Lebensmittel. Das sind vor allem Obst und Gemüse sowie Produkte aus Vollkorngetreide.
  4. Essen Sie viel Obst und Gemüse – sie sind wertvolle Vitamin- und Mineralstofflieferanten.
  5. Die ungesättigten Omega-3-Fettsäuren wirken antientzündlich und können sich günstig auf die Darmschleimhaut auswirken. Sie stecken vor allem in Seefisch (z.B. Makrele, Hering, Lachs) und verschiedenen Pflanzenölen (z.B. Raps-, Lein- oder Walnussöl).
  6. Einer anderen ungesättigten Fettsäure sollten Sie dagegen besser aus dem Weg gehen: der Arachidonsäure. Sie gehört zu den Omega-6-Fettsäuren und fördert Entzündungen. Arachidonsäure kommt ausschließlich in tierischen Produkten wie Wurst, Innereien, Eiern oder Schmalz vor. Bevorzugen Sie daher pflanzliche Lebensmittel.
  7. Probiotika sind v.a. bei Colitis ulcerosa sinnvoll – bei Morbus Crohn ist die Wirksamkeit noch nicht ausreichend belegt.

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen – was ist das?

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (kurz: CED) verursachen Entzündungen der Darmwand, die verschiedene Darmschichten und -bereiche betreffen können. Zeiten mit Entzündung und beschwerdefreie Intervalle wechseln sich ab.

Die beiden häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sind Colitis ulcerosa und Morbus Crohn. Während bei Morbus Crohn der gesamte Verdauungstrakt entzündet sein kann, ist bei einer Colitis ulcerosa ausschließlich der Dickdarm betroffen. Bei einem Morbus Crohn können sich entzündete und nicht entzündete Bereiche sich abwechseln. Am häufigsten entzünden sich der letzte Abschnitt des Dünndarms (terminales Ileum) und der vorderste Bereich des Dickdarms (proximales Kolon). Bei einer Colitis ulcerosa liegen die betroffenen Darmabschnitte nebeneinander. Die Entzündung beginnt im Rektum (Mastdarm) und kann sich von dort über den gesamten Dickdarm ausbreiten.

Als Ursachen für chronisch entzündliche Darmerkrankungen kommen verschiedene Auslöser infrage. Man geht davon aus, dass nicht eine einzelne Ursache für die CED verantwortlich ist, sondern erst das Zusammenspiel verschiedener Faktoren dafür sorgt, dass sich der Darm immer wieder entzündet.

Eine wichtige Rolle bei der Entstehung von CED spielt eine gestörte Darmbarriere. Normalerweise bildet die Darmbarriere einen Schutzwall, der die Darmwand vor Keimen und Giftstoffen schützt. Ist dieser Schutzschild beschädigt, können verschiedene Darmprobleme auftreten – darunter chronisch entzündliche Darmerkrankungen oder auch das Reizdarmsyndrom (kurz: Reizdarm, RDS). Weitere Faktoren, die mit einer Darmentzündung in Verbindung stehen können, sind zum Beispiel die erbliche (genetische) Veranlagung und zurückliegende Darminfektionen.

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen äußern sich durch Symptome wie:

  • Bauchschmerzen
  • Durchfall, z.T. blutig
  • Blähungen
  • leicht erhöhte Körpertemperatur

Mitunter verursachen chronisch entzündliche Darmerkrankungen auch Beschwerden außerhalb des Verdauungstrakts, darunter:

  • Hautveränderungen
  • Entzündungen verschiedener Schichten des Auges, z.B. Hornhautentzündung
  • Veränderungen der Gelenke, z.B. Gelenkentzündung

Die wiederkehrenden Darmentzündungen können zu einer Vielzahl an Komplikationen führen, zum Beispiel

  • Verbindungsgänge zwischen verschiedenen Darmschlingen, zu anderen Organen oder an die Hautoberfläche (Fisteln)
  • Abszesse
  • Gewichtsverlust und Mangelernährung
  • bei Kindern: verzögertes Wachstum
  • Darmverschluss

Die chronische Darmentzündung wird – je nach Ausmaß und Ausbreitung der Entzündung – durch entzündungshemmende Medikamente (z.B. Cortison) und operative Eingriffe behandelt. Bei einer entsprechend ausgebreiteten Entzündung kann der Dickdarm komplett entfernt werden. Die Colitis ulcerosa ist durch diesen Eingriff heilbar. Morbus Crohn lässt sich bislang zwar behandeln, aber nicht vollständig heilen. Eine angepasste Ernährung kann die Therapie unterstützen.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu Colitis ulcerosa, Morbus Crohn und weiteren Darmproblemen!

Die 10 besten Hausmittel gegen Husten

  1. Wichtigstes Hausmittel gegen Husten: viel trinken. Die Flüssigkeit befeuchtet die Schleimhäute und wirkt dadurch Reizhusten entgegen. Außerdem fördert sie, dass sich der Schleim in den Atemwegen verflüssigt und leichter abgehustet werden kann.
  2. Hustentee, z.B. mit Thymian oder Anis, wirkt neben den allgemeinen Vorteilen der Flüssigkeit zusätzlich schleimlösend und fördert dadurch das Abhusten. Malventee beruhigt zusätzlich durch enthaltene Schleimstoffe die entzündeten Atemwege.
  3. Hausmittel gegen Husten für Naschkatzen: Hustenbonbons. Die Bonbons fördern den Speichelfluss und tragen dadurch dazu bei, die Schleimhäute feucht zu halten. Das ist besonders hilfreich bei Reizhusten.
  4. Das Inhalieren von Wasserdampf befeuchtet die Schleimhäute, löst festsitzenden Schleim und entspannt die Atemwege. Zusätze im Wasser können diese Effekte verstärken, z.B. Salz, Salbei oder Kamille.
  5. Süßes Hausmittel gegen Husten: Honig. Er enthält natürliche Hustenstiller. Sie können den Honig pur einnehmen oder z.B. Ihren Hustentee damit süßen.
  6. Deftiges Hausmittel gegen Husten: selbst hergestellter Zwiebel-Hustensaft. Dazu eine Zwiebel fein Hacken und mit 150 ml Wasser kurz aufkochen, kurz abkühlen lassen und 2 Esslöffel Honig einrühren. Nach etwa einer halben Stunde abseihen. Die Mischung sollte anschließend im Kühlschrank aufbewahrt und mehrmals täglich 1 Teelöffel eingenommen werden.
  7. Alt-bewährtes Hausmittel gegen Husten: Rettichsaft. Auch wenn der Geschmack gewöhnungsbedürftig ist, wird Rettichsaft schon seit Omas Zeiten bei Husten empfohlen − häufig in Verbindung mit Honig. Er enthält ätherische Öle, die Krankheitserreger unschädlich machen und die Atemwege beruhigen.
  8. Brustwickel Nr. 1: Kohlwickel sind ein bewährtes Hausmittel gegen Husten. Waschen Sie einige Wirsingblätter und entfernen Sie die dicken, weißen Mittelrippen. Legen Sie sie auf ein Leintuch und walzen Sie die Wirsingblätter z.B. mit einem Nudelholz aus, bis Saft austritt. Verteilen Sie die Blätter auf der Brust, decken sie mit dem Leintuch ab und befestigen Sie das Ganze z.B. mit einem Schal oder einer Mullbinde. Lassen Sie die Kohlwickel etwa eine Stunde wirken.
  9. Brustwickel Nr. 2: Quarkwickel. Geben Sie Quark in die Mitte eines Leintuchs und schlagen sie die Enden ein. Erwärmen Sie den Quarkwickel leicht mit einer Wärmflasche. Legen Sie ihn auf die Brust und fixieren Sie ihn mit einem Schal. Den Wickel können Sie tragen, bis der Quark eingetrocknet ist, z.B. über Nacht.
  10. Brustwickel Nr. 3: Kartoffelwickel. Sie gelten seit Langem als Hausmittel gegen Husten. Ihre Wirkung beruht jedoch wahrscheinlich auf der langanhaltenden feuchten Wärme, denn Kartoffeln speichern die Wärme und geben sie nach und nach ab. Andere hustenlindernde Inhaltsstoffe sind bislang nicht bekannt. Für Kartoffelwickel kochen Sie einige Kartoffeln. Wenn sie weich sind, legen Sie sich auf ein Leintuch und zerquetschen Sie sie grob. Lassen Sie die Kartoffeln etwas abkühlen und legen sie anschließend auf die Brust − mit einem Schal oder einer Mullbinde befestigen. Den Kartoffelwickel können Sie solange tragen, wie Sie die Wärme angenehm finden. Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Kartoffeln nicht mehr zu heiß sind. Sonst drohen Verbrennungen!
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