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Mysterium Nervenschmerzen – zahlreiche Österreicher betroffen!

Der Schmerz ist oft unerträglich: Ob brennend, stechend oder kribbelnd – Betroffene von Nervenschmerzen müssen großes Leid ertragen und wissen oft nicht, dass hinter ihren Schmerzen die Nerven stecken. Klassische Schmerzmittel helfen meist nicht. Doch ein spezielles Arzneimittel schenkt Schmerzpatienten heute Hoffnung.

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Einschießende, brennende Schmerzen im Rücken, die sich anfühlen wie elektrische Schläge. Missempfindungen wie Taubheitsgefühle und „Ameisenkribbeln“ in Beinen oder Füßen. Rätselhafte, muskelkaterartige Schmerzen am ganzen Körper. Heute weiß man: Das sind häufig Symptome von Nervenschmerzen. Die gute Nachricht: Ein spezieller Dual-Komplex aus der modernen Nervenmedizin kann heute zahlreichen Menschen helfen, ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen.


„Vor 10 Jahren hatte ich einen Bandscheibenvorfall und seitdem kämpfe ich mit Schmerzen im unteren Rücken“, berichtet ein Betroffener im Netz. Ein anderer schreibt: „Ich hatte Tag und Nacht Beschwerden, hauptsächlich in beiden Füßen, Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühle und manchmal Schmerzen in den einzelnen Zehen.“ Und eine weitere Betroffene klagt über ihre „fast nicht zu ertragenden, brennenden Fibromyalgieschmerzen.“

Augenscheinlich leiden die oben zitierten Betroffenen unter völlig unterschiedlichen Beschwerdebildern. Und doch steckt meist derselbe Auslöser dahinter: die Nerven. Bedenkt man, dass der Körper aus einem Netzwerk von mehreren 100 Milliarden Nervenzellen besteht, sind „nervige“ Nerven also gar nicht so abwegig. Und tatsächlich klagen beispielsweise rund 1,9 Millionen Österreicher über chronische Rückenschmerzen.1 Oft werden die Schmerzen als „stechend“, „ausstrahlend“ oder sogar „elektrisierend“ beschrieben und von Schwäche, Taubheitsgefühlen oder einer vermehrten Berührungsempfindlichkeit begleitet. Was genau führt aber zu diesen spezifischen, quälenden Beschwerden? Die Antwort lautet oftmals: Druck! Bei einem Bandscheibenvorfall etwa drückt ein Teil der vorgefallenen Bandscheibe auf die Nervenwurzel, die dadurch gequetscht oder gereizt wird. Die Folge: Nervenschmerzen im Rücken, die bis in die Beine oder Füße ausstrahlen können. Auch bei einer Reizung des Ischias-Nervs zieht es schmerzhaft vom unteren Rücken bis ins Bein – oft begleitet von einem kribbelnden oder tauben Gefühl in den betroffenen Bereichen. Auslöser dieser Nervenschmerzen sind meist falsche Bewegungen oder Verspannungen im Gesäßbereich, die durch häufiges Sitzen ausgelöst werden und somit den Ischias-Nerv quetschen.

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Andere Symptome treten wiederum als Folge von Stoffwechselerkrankungen, wie z.B. Diabetes, auf. Dann nämlich klagen Betroffene über schmerzende, brennende oder kribbelnde Füße und Beine sowie häufig auch Taubheitsgefühle. In Österreich leiden rund 600.000 Menschen an Diabetes2 – darunter zunehmend junge Erwachsene. Die typischen Missempfindungen in Beinen und Füßen, unter denen Betroffene vor allem nachts leiden, sind meist Begleitsymptome einer sogenannten diabetischen Polyneuropathie. Dabei handelt es sich um eine Schädigung multipler Nerven, die als Komplikation eines bestehenden Diabetes mellitus auftritt.

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Ein weiterer Begriff, der in Verbindung mit Nervenschmerzen steht, ist die sogenannte Fibromyalgie: muskelkaterartige Schmerzen an mehreren Stellen des Körpers, die in plötzlichen und immer wiederkehrenden Schmerzattacken auftreten können. Oft werden sie von Müdigkeit und Erschöpfung begleitet. Auch wenn die Ursachen der meist diffusen und chronischen Schmerzen nicht eindeutig geklärt sind, konnten Mediziner feststellen, dass Schädigungen der Nerven eine Rolle spielen. Der Schmerz wird von Betroffenen sehr unterschiedlich wahrgenommen. Alle Betroffenen reagieren allerdings empfindlich auf Druck an bestimmten Körperpunkten, die fachsprachlich als Tender-Points (Druckpunkte) bezeichnet werden. Stress hat vermutlich eine sehr negative Wirkung auf die Krankheit. Genauso stehen Autoimmunerkrankungen oder virale Infekte in Zusammenhang mit einer Fibromyalgie. 

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Auch Schmerzen, die länger als vier Wochen nach Beginn einer Gürtelrose andauern, sind meist Nervenschmerzen (Post-Zoster-Neuralgie). Eine Gürtelrose-Erkrankung kann ihren Ursprung in einer Windpocken-Infektion (Varicella-Zoster-Virus) haben. Diese Viren bleiben nach der Windpocken-Erkrankung im Körper und nisten sich sozusagen entlang der Nervenbahnen ein. Hier schlummern sie zunächst, können dann aber zu einem späteren Zeitpunkt unter bestimmten Umständen, z.B. Stress, Immunschwäche oder andere Infektionen, wieder aktiviert werden und die Gürtelrose auslösen. Da bei dieser Erkrankung auch die Nerven angegriffen werden, treten infolgedessen oftmals Nervenschmerzen auf. Diese können brennend, stechend, aber auch dumpf sein und immer wieder plötzlich einschießen.

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Nervenschmerzen können außerdem durch Unfälle oder als Folge von Operationen ausgelöst werden, bei denen Nerven gequetscht oder auch durchtrennt werden. Gelegentlich kommt es z.B. im Laufe zahnärztlicher Therapien zu Reizungen des Trigeminusnervs im Gesicht, die von leichten Irritationen bis zur ausgeprägten Neuralgie reichen.  Wie oben erklärt, können sich Nervenschmerzen durch sehr unterschiedliche Symptome an verschiedenen Stellen des Körpers äußern – vom Gesicht über den Rücken bis zum Fuß. Ihr Auslöser ist jedoch immer derselbe: gereizte oder geschädigte Nerven. Aus medizinischer Sicht ist es also wichtig, für eine erfolgreiche Behandlung direkt an den Nervenschmerzen anzusetzen. Da viele Betroffene die Ursache ihrer Beschwerden gar nicht kennen, greifen sie intuitiv zu klassischen Schmerzmitteln. Schmerz-Experten weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass NSAR wie Ibuprofen oder Aspirin bei Nervenschmerzen keine

Wie die moderne Wissenschaft mit dem Wissen der Naturkunde zahlreichen Nervenschmerzpatienten helfen kann

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Forscher der modernen Nervenmedizin haben sich deshalb intensiv auf die Suche nach geeigneten Wirkstoffen zur Behandlung von Nervenschmerzen gemacht. Ihr Ziel war es, ein Arzneimittel mit einem sogenannten Multi-Target-Approach zu entwickeln. Hinter diesem Fachbegriff verbirgt sich vereinfacht gesagt die Kombination verschiedener, gezielt ausgewählter Wirkstoffe, die an mehreren Stellen im Körper ansetzen und gleichzeitig mehrere Symptome bekämpfen – mit Erfolg! Der Wirkstoff aus der speziellen Arzneipflanze Iris versicolor hat sie besonders beeindruckt, denn er setzt laut Arzneimittelbild direkt bei neuralgischen Schmerzen an! Dabei bekämpft er ziehende, reißende und brennende Schmerzen im Hüftnerv bis zum Fuß. Doch nicht nur das: Auch bei einer nervenbedingten Ischialgie und Trigeminusneuralgie hat sich der Wirkstoff bewährt.

Auch Spigelia anthelmia konnte die Experten mehr als überzeugen. Der Wirkstoff hat sich laut Arzneimittelbild bei ausstrahlenden Nervenschmerzen und großer Schmerzhaftigkeit am ganzen Körper bewährt. Zudem kommt er bei Schmerzen beim Auftreten sowie Berührungsschmerz und Schwäche zum Einsatz und kann bei reißenden neuralgischen Schmerzen helfen. Auch Missempfindungen wie brennende, stechende Schmerzen, die sich anfühlen wie glühende Nadeln, werden bekämpft.

Einzigartiger Dual-Komplex – aufbereitet im ersten Schmerzgel speziell bei Nervenschmerzen

Inzwischen gibt es ein rezeptfreies Nervenschmerzgel in Österreich, welches genau diesen besonderen Dual-Komplex aus Iris versicolor und Spigelia anthelmia in besonderer Dosierung enthält. Das Gel ist in Apotheken und online unter dem Namen Restaxil Nervenschmerzgel erhältlich – das erste Schmerzgel speziell bei Nervenschmerzen und Missempfindungen, die durch Nervenschädigungen hervorgerufen werden.

Das Beste: Beim Restaxil Nervenschmerzgel sind – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt. Daher ist das Arzneimittel auch zur Behandlung von chronischen Nervenschmerzen geeignet. Ein Pluspunkt für viele Schmerzgeplagte, bei denen die Nervenschmerzen über längere Zeit anhalten.

Restaxil Nervenschmerzgel ist für die Anwendung auf der Haut geeignet. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine etwa kirschgroße Menge aufzutragen und einzumassieren. Das Gel sollte nicht auf offene Hautstellen aufgetragen werden oder in Berührung mit den Schleimhäuten geraten.

Die Nachfrage nach Restaxil Nervenschmerzgel ist groß, sodass nicht jede Apotheke das Produkt vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.

Erfahrungen mit Restaxil Nervenschmerzgel

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Bei der Internetrecherche stößt man auf zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut das Restaxil Nervenschmerzgel ihnen bei Nervenschmerzen geholfen hat. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich. So schreibt eine Anwenderin, die lange mit Missempfindungen in den Füßen kämpfte: „Bei Nervenschmerzen, bei mir vor allem in den Füßen, verwende ich das Restaxil Nervenschmerzgel und bin begeistert! Innerhalb kurzer Zeit tritt eine wesentliche Besserung in den Füßen ein. Ich verwende Restaxil Nervenschmerzgel bei Bedarf und bin einfach nur begeistert! Kann ich nur jedem empfehlen, der ebenfalls mit Nervenschmerzen jeglicher Art zu kämpfen hat. Überzeugt euch selbst von der Wirkung dieses Produkts! Ich bleibe dabei!“

Endlich wieder agil und beweglich im Alltag sein, dank Restaxil Nervenschmerzgel – davon schwärmt eine weitere Anwenderin im Netz: „Restaxil Gel beruhigt und lindert den Nervenschmerz merklich, die Mobilität für den Alltag ist wieder hergestellt. Gott sei Dank haben wir dieses Gel versucht und Erfolg damit.“

„Total begeistert“, äußert sich auch diese Anwenderin: „Meine nervenbedingten Rückenschmerzen sind kurz nach dem Auftragen wie weggeblasen. Obwohl ich regelmäßig meine Wirbel einrichten lasse, kneift es doch ab und zu. Habe schon tausend Salben probiert, aber so eine hatte ich noch nie. Bin total begeistert!“ Und nicht nur das! Auch bei nervenbedingten Ischias-Schmerzen zeigt sich der Erfolg bei zahlreichen Betroffenen: „Restaxil Nervenschmerzgel ist wunderbar auch gegen den Ischias-Nerv. In der Früh einschmieren und den ganzen Tag gibt der Nerv Ruhe. Abends wieder einschmieren und in der Nacht ist kein Schmerz da. Ich habe schon viele Schmerzmittel probiert, aber das Restaxil Nervenschmerzgel ist das Beste!“

Ähnlich erging es diesem Betroffenen, der Restaxil Nervenschmerzgel als „eine Wohltat“ bezeichnet: „Ich habe laufend Probleme: Nervenschmerzen im Nacken-, Rücken- und Schulterbereich! Restaxil Schmerzgel hilft in diesen Bereichen außerordentlich gut! Zieht schnell ein, wirkt dabei auch angenehm und die Schmerzen lassen innerhalb kurzer Zeit entsprechend nach! Eine wirkliche Wohltat!“

Wo gibt es das Restaxil Nervenschmerzgel zu kaufen?

Restaxil Nervenschmerzgel ist eine in Österreich zugelassene Arzneispezialität. Sie wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt und produziert. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke. Aufgrund der großen Nachfrage könnte es sein, dass Restaxil Nervenschmerzgel gerade nicht vorrätig ist. Die Apotheke kann das Produkt jedoch sofort über den Großhandel bestellen, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist.

Alternativ kann das Restaxil Nervenschmerzgel ganz einfach online in der Versandapotheke bestellt werden – hier ist das Produkt aber häufig vergriffen. Kein Wunder, dass Restaxil Nervenschmerzgel inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in österreichischen Apotheken ist*. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Tipp: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können. Prüfen Sie daher jetzt die Verfügbarkeit des Produktes in Online-Apotheken. Wenn das Produkt noch verfügbar ist, werden Sie nach einem Klick auf den Link unten zur Produktseite weitergeleitet, wo Sie einfach auswählen können, bei welcher Versandapotheke Sie bestellen möchten.

Mehr Informationen und weitere Erfahrungsberichte gibt es unter: https://restaxil.at/

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