

Guter Schlaf ist keine Nebensache. Er ist eine Quelle für Wohlbefinden, Energie und Lebensfreude. Leider fehlt er aber Millionen Menschen, die sich Nacht für Nacht im Bett umher wälzen, einfach keine Ruhe finden und sich dann auf die Suche machen nach Unterstützung beim Einschlafen.
Schnell stoßen sie bei der Recherche auf einen bestimmten Trend: Melatonin. Längst hat sich herumgesprochen, dass das Schlafhormon der Schlüssel für einen natürlichen Schlafrhythmus und schnelleres Einschlafen ist. Und der Markt hat reagiert. Mittlerweile gibt es unzählige Melatonin-Präparate in allen denkbaren Varianten. Entscheidend für den gewünschten Effekt sind jedoch die richtige Form, die richtige Dosierung und die richtige Kombination mit ergänzenden Inhaltsstoffen.
Deswegen haben wir von Gesundheitsberatung aktuell beliebte Melatonin-Präparate getestet, analysiert und verglichen − und einen klaren Favoriten gefunden! Mit der Kraft von Melatonin und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen kann er die Einschlafzeit spürbar verkürzen. Und das Geniale: Er schmeckt auch noch.


Um fundiert beurteilen zu können, welches Melatonin-Produkt wirklich gut ist, lohnt sich ein Blick darauf, welche Funktion Melatonin im menschlichen Körper überhaupt erfüllt.
Melatonin ist das natürliche Schlafhormon, das der Körper selbst produziert. Es reguliert den Tag-Nacht-Rhythmus und signalisiert den Übergang in die Schlafphase. Seine Ausschüttung folgt einem natürlichen Verlauf: Sie steigt am Abend an, verläuft während der Nacht wellenförmig und fällt am Morgen wieder ab. Verschiedene Faktoren, wie Lebensstil, Beleuchtung, Störungen im Tagesrhythmus oder zunehmendes Alter, können die Melatonin-Produktion jedoch verringern. Die Folge: Wir können abends schwerer einschlafen.
Vor diesem Hintergrund suchen viele Menschen nach Unterstützung, um den natürlichen Melatoninanstieg am Abend zu ergänzen. Während klassische Schlaftabletten häufig in komplexe neurochemische Prozesse eingreifen und nicht selten mit Nebenwirkungen oder der Gefahr von Abhängigkeit verbunden sind, verfolgen Melatonin-Präparate einen anderen Ansatz: Sie orientieren sich an einem körpereigenen Mechanismus und unterstützen ihn gezielt – ohne den Organismus unnötig zu belasten.
Moderne Formulierungen setzen zunehmend auf synergistische Kombinationen. Das bedeutet, dass ein Präparat, das der Einschlafunterstützung dienen soll, nicht ausschließlich Melatonin enthält, sondern weitere wertvolle Inhaltsstoffe, die das Melatonin ergänzen. So können bestimmte Vitamine, Aminosäuren oder andere bioaktive Verbindungen natürliche Prozesse im Körper begleiten, die eine Rolle beim Schlafen spielen.
Auch wichtig bei der Wahl eines Präparats: die Verzehrform. Viele Menschen möchten abends keine Kapseln oder Tabletten schlucken. Angenehmer sind z.B. Pulver, die man abends in sein Lieblingsgetränk einrühren kann. So wird der Verzehr nicht nur einfacher, sondern verwandelt sich in ein entspannendes Ritual, das den Tag sanft ausklingen lässt.

Melatonin ist kein „Viel-hilft-viel“-Hormon. Eine zu hohe Dosis kann den natürlichen Schlafrhythmus durcheinanderbringen und zu morgendlicher Müdigkeit führen. Gelegentlich wird auch von ungewöhnlichen Träumen als Melatonin Nebenwirkung einer zu hohen Dosis berichtet. Der Körper benötigt eine klar definierte Menge, um den natürlichen Übergang in die Schlafphase zu unterstützen und die Einschlafzeit zu verkürzen. Üblicherweise wird ein Milligramm Melatonin vor dem Schlafengehen empfohlen, um schneller einzuschlafen − sanft und ohne Nachwehen am Morgen.
Melatonin-Präparate sind keine K.O.-Tropfen, sondern unterstützen den natürlichen Einschlafprozess des Körpers. Was allerdings stimmt: Der richtige Einnahmezeitpunkt ist entscheidend. Melatonin sollte etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen verzehrt werden, da der Körper es sonst wieder abbaut. Zudem liebt der menschliche Körper Verlässlichkeit. Deshalb sind Abendroutinen besonders hilfreich.

Mit zunehmendem Alter und in bestimmten Lebensphasen produziert der Körper das Schlafhormon Melatonin in geringeren Mengen. Deshalb werden ältere Menschen und solche mit gestörtem Tagesrhythmus abends nicht richtig müde, wachen nachts häufiger auf und fühlen sich morgens erschöpfter. Dann kann es sinnvoll sein, Melatonin als Nahrungsergänzung gezielt zuzuführen, um die Einschlafzeit zu verkürzen.
Melatonin ist längst kein Geheimtipp mehr, wenn es um Unterstützung beim Einschlafen geht. Doch das Schlafhormon allein kann nur Teil eines Erfolgsrezepts sein. Kombiniert man Melatonin allerdings mit weiteren wertvollen Inhaltsstoffen, kann der Körper ganzheitlich beim Schlafen unterstützt werden. Beispielsweise haben Studien belegt, dass die Aminosäure Glycin zu verringerter Tagesmüdigkeit sowie verkürzter Einschlafzeit beitragen kann.1 Vitamin B6 wiederum trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen psychischen Funktion bei − Grundsteine für die Balance zwischen Körper und Geist und einen ruhigen Schlaf.

Im Zentrum einer optimalen Formulierung steht selbstverständlich Melatonin selbst. Aber: Melatonin ist nicht gleich Melatonin! Zunächst kommt es auf die richtige Dosis an. Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit muss ein Melatonin-Präparat 1mg Melatonin enthalten, um nachweislich zur Verkürzung der Einschlafzeit beizutragen. Weniger verfehlt den erwünschten Effekt, mehr bringt keinen Zusatznutzen. Aber: Selbst dieses entscheidende Kriterium erfüllen viele Präparate nicht!
Doch selbst perfekt dosiertes Melatonin zeigt sein ganzes Können erst, wenn die Darreichungsform optimal gewählt ist. Schlafexperten betonen, dass ein gutes Melatonin-Präparat intuitiv in die Abendroutine passen muss. Flüssige oder in Flüssigkeit einrührbare Formen bieten dabei deutliche Vorteile: Die Inhaltsstoffe liegen bereits gelöst vor und werden schneller vom Körper aufgenommen. Zudem lassen sie sich exakt dosieren und verbinden sich harmonisch mit abendtypischen Ritualen – etwa einem warmen Getränk.
Angenehme Textur, natürliche Aromen und einfache Anwendung erhöhen die Akzeptanz enorm und sorgen dafür, dass das Produkt nicht nur gekauft, sondern wirklich genutzt wird.
Wenn Melatonin-Dosis und Darreichungsform stimmen, kommt der dritte entscheidende Baustein eines intelligenten Präparates: eine synergistische Kombination mit weiteren wertvollen Inhaltsstoffen, die abendtypische Prozesse im Körper harmonisch begleiten. Denn der Körper braucht mehr als Melatonin, um durch alle Phasen des Schlafes zu kommen. Optimale Ergänzungen sind:
Wenn ein Produkt all diese Anforderungen erfüllt – Melatonin in optimaler Dosierung, eine Darreichungsform, die den Abend intuitiv begleitet, und ergänzende Inhaltsstoffe mit fundierter physiologischer Relevanz – entsteht ein modernes Melatonin-Präparat, das die Erkenntnisse der Schlafforschung konsequent in ein anwendungsfreundliches Produkt übersetzt.
Aus unserer Sicht ist den Schlaf-Experten von Baldriparan mit dem Gute Nacht Drink eine besonders stimmige Kombination gelungen – entwickelt mit jahrzehntelanger Erfahrung und abgestimmten Inhaltsstoffen. Baldriparan zählt seit über 70 Jahren zu den bekanntesten Marken in deutschen Apotheken und genießt seit jeher großes Vertrauen.
Die Megaformel des Baldriparan Gute Nacht Drinks kombiniert Melatonin mit Glycin und Vitamin B6. Melatonin bringt mit der verwendeten Dosierung in Höhe vom 1mg pro Tagesdosis die volle Einschlafpower. Vitamin B6 unterstützt das Nervensystem – auch im Schlaf. Glycin zeigt in Studien positive Auswirkungen auf die Schlafqualität und gilt als wertvoller Begleiter für eine ausgeglichene Schlafarchitektur.
In der Anwendung zeigt sich der Baldriparan Gute Nacht Drink besonders unkompliziert: Einfach das Pulver in warmes Wasser oder Milch einrühren, 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen trinken – und den Moment bewusst genießen. Der angenehme, natürliche Vanillegeschmack sticht im Vergleich zu vielen künstlich schmeckenden Präparaten besonders positiv heraus. Das macht die Einnahme zu einem entspannenden, abendlichen Ritual.
Tipp der Redaktion: Für uns rundet ein zusätzlicher Hauch Zimt den Geschmack perfekt ab.








1Soh et al. (2023): The effect of glycine administration on the characteristics of physiological systems in human adults: A systematic review • 2Ramos-Jiménez et al. (2024): An Update of the Promise of Glycine Supplementation for Enhancing Physical Performance and Recovery • 3Yamadera et al. (2007): Glycine ingestion improves subjective sleep quality in human volunteers, correlating with polysomnographic changes • 4McCarty et al. (2018): Dietary Glycine Is Rate-Limiting for Glutathione Synthesis and May Have Broad Potential for Health Protection.
Nahrungsergänzungsmittel. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Der Verzehr während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen. • Abbildungen Betroffenen nachempfunden