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Thema: Rheumatische Schmerzen in Gelenken, Muskeln und Knochen

Warum diese speziellen Arzneitropfen so viele Betroffene bei Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen begeistern!

Von der meistgehassten Pflanze Amerikas zum Geheimtipp!

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02.03.2022 – München, DE

Von den einen verhasst – von den anderen geliebt. Ausgerechnet eine Pflanze, die als meistgehasste Pflanze Amerikas gilt, hat es in der Medizin zu einer der begehrtesten Arzneipflanzen der Moderne geschafft. Sie könnte Millionen Menschen helfen die Folgen von Überanstrengungen oder Verletzungen zu bekämpfen!


Verletzungen, Zerrungen und Überanstrengungen können im Alltag schnell passieren und uns unerwartet aus der Bahn werfen. Fast jeder von uns hat es schon einmal erlebt: Gerade fängt man an, regelmäßig Sport zu treiben oder sich öfters zu bewegen und schon zwickt es im Knie. Oder im hektischen Alltag stolpert man in einem Moment der Unachtsamkeit über eine unebene Stelle auf dem Gehweg, woraufhin sich plötzlich ein Schmerz im Fuß ausbreitet. Solche Situationen können uns nicht nur körperlich, sondern auch emotional belasten. Es ist besonders frustrierend, wenn Verletzungen, Zerrungen oder Überanstrengungen uns davon abhalten, das zu tun, was wir gerne machen oder was wir uns vorgenommen haben. So fällt zum Beispiel die am Wochenende geplante Wanderung aufgrund eines verstauchten Knöchels aus oder aber eine hartnäckige Muskelzerrung oder Prellung zwingt einen dazu, eine Pause einzulegen.

Kein Wunder also, dass sich Wissenschaftler intensiv mit den Folgen von Verletzungen oder Überanstrengung auseinandergesetzt haben. Denn für Betroffene kann der Alltag sehr frustrierend werden und Lebensqualität rauben. Viele greifen dann zu den gängigen Cremes oder Salben, um ihre Schmerzen zu lindern. Was viele jedoch nicht wissen: Es gibt inzwischen sogar Arzneitropfen mit einem vielversprechenden Wirkstoff, die ihre schmerzlindernde Wirkung wirksam und schonen zugleich von innen heraus entfalten. Cremen von außen gehört so der Vergangenheit an!

Umso erstaunlicher, dass bereits im 18. Jahrhundert ein berühmter Arzt ausgerechnet an diesem Wirkstoff forschte! Der deutsche Arzt und Naturmediziner Samuel Hahnemann experimentierte damals mit einer der giftigsten Pflanzen Amerikas und ebnete so mit seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen den Weg für ein heute vielversprechendes Arzneimittel, das Millionen Betroffenen helfen kann, Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen zu bekämpfen.

Von der abschreckenden Giftpflanze zum Geheimtipp bei Folgen von Verletzungen oder Überanstrengungen

Hahnemann experimentierte damals mit unterschiedlichen Heilpflanzen und war von einer Pflanze ganz besonders fasziniert. Eine giftige Pflanze namens Giftsumach (lat. Rhus toxicodendron), hatte es ihm ganz besonders angetan, nicht zuletzt auch weil sie als giftige und meistgehasste Pflanze Amerikas galt.

Die Geschichte des Giftsumach, auch als Giftefeu bekannt, reicht Hunderte Jahre zurück in die Nordstaaten Amerikas. So wurde dieser vermutlich im 16. Jahrhundert von französischen Seefahrern vom nordamerikanischen Kontinent nach Frankreich eingeführt. Aufgrund der faszinierenden Herbstfärbung der Blätter fand die Pflanze schnell ihren Weg auf die Britischen Inseln in die Gärten von Pflanzensammlern und Adeligen. Was die Bewohner damals aber noch nicht ahnen konnten: Der Giftsumach ist in allen Pflanzenteilen giftig und löst allergische Reaktionen aus. Dabei reichen schon kurze Berührungen der Pflanze aus und Schleimhautreizungen und juckende Hautausschläge sind die Folge. Dafür verantwortlich ist der Inhaltsstoff Urushiol, der als einer der stärksten natürlichen Kontaktallergene gilt.

Kein Wunder, dass sich der Giftsumach zur meistgehassten Pflanze Nordamerikas entwickelte! Um die Ausbreitung des Giftsumachs unter Kontrolle zu bringen, ist die Beseitigung des Giftsumachs in einigen US-Bundesstaaten sogar Bürgerpflicht per Gesetz.Zuwiderhandlungen führen zu hohen Geldstrafen.

Wegen ihres schlechten Rufs wird die giftige Pflanze auch „Poison Ivy“ („Giftefeu“) genannt. Aufgrund seiner Gefährlichkeit hat es „Poison Ivy“ sogar in der Kultur und den Unterhaltungsmedien zu der Figur einer giftgrünen, rothaarigen Hexe, z.B. im Film Batman, gebracht.

Des einen Freud ist des anderen Leid: Während die einen also die Pflanze verfluchten, sorgte sie in der Wissenschaft für einen therapeutischen Durchbruch in der Naturmedizin!

Als ein französischer Arzt Ende des 18. Jahrhunderts per Zufall entdeckte, dass der chronische Ausschlag eines Patienten durch den unbeabsichtigten Kontakt mit Giftefeu geheilt worden war, wurden Mediziner erstmalig auf die Arzneipflanze aufmerksam. Sie erkannten: Die richtige Dosierung des Wirkstoffs ist ein echter Geheimtipp! Folglich kam es dazu, dass immer mehr Mediziner ausführlich mit der giftigen Pflanze experimentierten. So auch der deutsche Arzt Samuel Hahnemann, der damals die Wirkung von Rhus toxicodendron (Rhus tox) zur Behandlung von rheumatischen Schmerzen und rheumatischer Steifigkeit im Nacken beschrieb. Er beobachtete auch, dass Rhus toxicodendron bei Patienten, die an Symptomen von Überanstrengung und Verletzungen litten, eine positive Wirkung hatte. Bereits im Jahr 1833 schaffte es der Giftsumach daher erstmalig offiziell in die Arzneimittellehre. Mittlerweile ist die unglaubliche Wirkweise des Giftsumachs in zahlreichen Arzneibüchern festgehalten. So kann die besondere Arzneipflanze bei Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen helfen.

Doch wie schafften es die Wissenschaftler, die richtige Dosierung dieser hochgiftigen Pflanze herauszufinden, damit sie nicht nur das Schmerzleiden von Millionen Menschen bei Folgen von Verletzungen oder Überanstrengungen lindern kann, sondern dabei auch noch gut verträglich ist? Bevor wir das Geheimnis lüften, ist es wichtig zu verstehen, wie sich Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen äußern.

Wie sich Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen äußern

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Fast jedem von uns ist es schon einmal passiert: In einem Moment der Unaufmerksamkeit knickt man mit dem Fuß auf der Straße oder beim Joggen um, stolpert über einen Ast oder auf der Treppe. Die Bänder, Muskeln und Sehnen werden dann unnatürlich verdreht oder belastet und es kommt zu Verstauchungen, Überdehnungen oder Zerrungen. Die Symptome von Verletzungen und Überanstrengungen können sich unterschiedlich äußern. Sie können von milden Schmerzen und Steifheit bis hin zu starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen reichen. Die Folgen einer Verletzung oder Überanstrengung hängen von der Art der Verletzung, der Schwere der Verletzung und der individuellen Reaktion des Körpers ab.

Bei Verletzungen wie Muskelzerrungen und Verstauchungen entsteht oft eine Entzündungsreaktion im Körper. Diese Entzündung führt dazu, dass die betroffene Stelle anschwillt und Schmerzen verursacht. Die Schmerzen können bei Bewegung oder Druck auf die betroffene Stelle verstärkt werden. Wenn eine Verletzung oder Überanstrengung dazu führt, dass ein Gelenk oder Muskel nicht mehr normal funktionieren kann, kann dies zu einer eingeschränkten Beweglichkeit führen.

Wie Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen entstehen und was helfen kann

Manchmal passieren Verletzungen einfach unglücklich, aber in vielen Fällen sind diese das Ergebnis von Reizungen durch Überlastung oder von Entzündungen der Sehnen, Bändern oder Muskeln. Wenn wir uns beispielsweise zu schnell und zu intensiv an neue Übungen oder Sportarten heranwagen, riskieren wir, uns selbst zu verletzen. Auch eine Überanstrengung durch zum Beispiel körperliche Arbeiten oder bei ausgiebigen Wanderungen zählen zu den Ursachen. Ebenso kann ein Mangel an Aufwärmübungen oder Stretching vor längeren Bewegungseinheiten dazu führen, dass sich unsere Muskeln überdehnen oder sogar reißen.

Bei der Behandlung von Verletzungen und Überanstrengungen werden vor allem entzündungshemmende Schmerzmittel wie nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) oder Salben mit Diclofenac eingesetzt. Sie eignen sich, um akute Schmerzen zu lindern, aber können insbesondere bei längerer Einnahme starke Nebenwirkungen zur Folge haben. Zu den häufigsten Nebenwirkungen von NSARs wie Ibuprofen, Diclofenac oder Paracetamol zählen beispielsweise Schleimhautentzündungen, Geschwüre oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt. Auch Nierenprobleme können als Nebenwirkung auftreten. Auf der Suche nach einer wirksamen Behandlung von Folgen bei Verletzungen und Überanstrengungen wussten die Wissenschaftler also, dass sie ein Arzneimittel entwickeln mussten, das nicht nur wirksam, sondern auch gut verträglich ist. Doch wie konnten sie das bei einem giftigen Wirkstoff erreichen?

Wie die moderne Wissenschaft mit Hilfe eines speziellen Wirkprinzips Hoffnung verspricht

Die Wissenschaftler hatten also das Potenzial der besonderen Arzneipflanze Rhus toxicodendron entdeckt und sahen in ihr eine vielversprechende Lösung für Millionen Deutsche mit Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen. Eins stellte die Wissenschaftler jedoch vor eine große Herausforderung: Wie konnten sie eine so giftige Pflanze in einen gut verträglichen und potenten Wirkstoff umwandeln?

Sie experimentierten mit unterschiedlichen Verdünnungsstufen und bedienten sich dabei eines speziellen Wirkprinzips: dem Ähnlichkeitsprinzip! Dieses Prinzip besagt, dass eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome beim Kranken heilen kann. Wird ein eigentlich giftiger Arzneistoff richtig dosiert, ahmt dieser sozusagen die echte Krankheit nach und gibt dem Körper einen Anstoß, um sich gegen die Krankheit zu wehren. Somit werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Ähnliches kennen wir beispielsweise vom Impfen: Man spritzt abgeschwächte Krankheitserreger in den menschlichen Körper. Dieser produziert Antikörper gegen die Erreger und entwickelt umgehend einen Schutz und wird so immun.

Das Geniale: Die Wissenschaftler wandten dieses Ähnlichkeitsprinzip auf den Giftsumach an und nach zahlreichen Tests von verschiedenen Potenzierungsstufen entpuppte sich die Potenz D6 als vielversprechend!

Schaut man sich andere Beispiele in der Medizin an, bei denen sich ein ähnliches Prinzip bereits millionenfach bewährt hat, stößt man auf ein populäres Nervengift aus der Schönheitschirurgie. Oftmals wird dieses Nervengift ebenso in der speziellen Verdünnung D6 eingesetzt, um zum Beispiel unliebsame Falten zu reduzieren. Auch hier hat sich die Medizin also ein „Gift“ in spezieller Dosierung zu therapeutischen Zwecken zunutze gemacht.

Damit hatten die Wissenschaftler eine vielversprechende Dosierung gefunden und den Weg für ein natürliches und gut verträgliches Arzneimittel geschaffen, das heute rezeptfrei in allen deutschen Apotheken unter dem Namen Rubaxx Tropfen erhältlich ist.

Rubaxx – die wirksamen Arzneitropfen bei Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen!

Deutsche Wissenschaftler bereiteten für Rubaxx den Wirkstoff Rhus toxicodendron (Eichenblättrigen Giftsumach) in der Dosierung D6 aus den frischen Blättern der gleichnamigen Arzneipflanze in einer speziellen flüssigen Darreichungsform auf. So wird der Wirkstoff direkt über die Schleimhäute aufgenommen und kann seine schmerzlindernde Wirkung ohne Umwege entfalten. Tabletten dagegen müssen zunächst im Magen zersetzt werden und finden erst nach einem langen Weg über den Verdauungstrakt ins Blut. Somit entstand ein natürliches und wirksames Arzneimittel, das in Deutschland nicht nur zur Behandlung rheumatischer Schmerzen in Gelenken, Muskeln, Sehnen und Knochen, sondern auch zur Linderung von Folgen von Verletzungen und Überanstrengung zugelassen ist.

Rhus toxicodendron kommt laut dem heute dokumentierten Arzneimittelbild bei Schwellungen der Gelenke mit ziehenden Schmerzen, Steifheit der Gelenke mit Knacken und ausgeprägten Anlaufschmerzen sowie auch Schwäche und Zittern der Extremitäten zum Einsatz. Aber auch bei Muskel-, Sehnen- und Bänderverletzungen als Folge von Überanstrengung und Kälte hat sich die Arzneipflanze bewährt.

Da Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen in der Regel ein wiederkehrendes Problem sind, war es den Wissenschaftlern auch besonders wichtig, dass die Arzneitropfen gut verträglich sind. So ist es ihnen gelungen, ein Arzneimittel zu entwickeln, das – anders als klassische Schmerzmittel oder Schmerzsalben – keine bekannten schweren Nebenwirkungen wie Herzbeschwerden oder Magengeschwüre aufweist. Auch Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Im Beipackzettel des deutschen Arzneimittels ist dies nachzulesen. Dort findet man auch die empfohlene Dosierung des Herstellers:

Die Arzneitropfen werden in einem halben Glas Wasser verdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller, bis zu 6x täglich je 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3x täglich je 5 Tropfen. Auf einen genauen Einnahmezeitpunkt muss man nicht achten; die Tropfen werden unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen.

Es wird empfohlen, mit der höheren Dosierung zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Dank der Tropfenform kann Rubaxx jederzeit individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden.

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Erfahrungen mit Rubaxx Tropfen

Surft man durchs Netz, stößt man auf unzählige Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut Rubaxx ihnen geholfen hat. Zahlreiche Anwender haben das Produkt bereits getestet.

Viele berichten öffentlich über ihre positiven Erfahrungen und eine Linderung ihrer Schmerzen bei Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen durch die Arzneitropfen. So berichtet eine Anwenderin: „Ich konnte mich nur unter großen Schmerzen bewegen. Das gehört nun dank Rubaxx der Vergangenheit an.“ (Hedwig K.)

Auch Anwender, deren Lebensqualität durch Schmerzen stark eingeschränkt war, können dank der natürlichen Arzneitropfen von Rubaxx nun wieder ihren Alltag genießen: „Ich hatte starke Probleme beim Laufen und konnte kaum sitzen. Nachdem ich Rubaxx nahm, sind die Schmerzen nach zwei Wochen komplett verschwunden!“ (Gertrud M.)

Die Arzneitropfen begeistern vor allem durch die gute Verträglichkeit. So berichten Betroffene, die schon viele verschiedene Mittel getestet haben:„Ich habe viel ausprobiert, aber Rubaxx ist das Beste ohne schwere Nebenwirkungen! Jetzt kann ich mich besser bewegen.“ (Gregor L.)x

Diesem Anwender wurden die Arzneitropfen von einer begeisterten Freundin empfohlen: „Ich hatte Schmerzen in beiden Händen, über das Handgelenk, den Ellenbogen bis ins Schultergelenk. Es wurde immer schlimmer. Eine Freundin gab mir Rubaxx. Ich bin von der Wirkung begeistert!“ (Dieter W.).

Zahlreiche weitere Verwender der Arzneitropfen sprechen eine klare Kaufempfehlung aus: „Diese Tropfen sind das Beste, was mir passiert ist. Ich habe Rheuma und nehme sie bei meinen Schmerzen. Die Wirkung ist klasse! Ich kann die Tropfen nur weiterempfehlen!“ (Hans G.)

Von einem beeindruckenden Erfolg spricht auch diese Anwenderin und findet außerdem: „Ich nehme Rubaxx Tropfen gegen Gelenkschmerzen ein und ich bin begeistert von dem Erfolg. Meine Schmerzen sind bedeutend weniger geworden.“ (Gisela B.)

Wo gibt es Rubaxx zu kaufen?

Rubaxx wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt und in Deutschland produziert. Es ist ein hochwertiges Qualitätsprodukt, das in jeder Apotheke oder online erhältlich ist. In der Apotheke gilt: Aufgrund hoher Nachfrage könnte es sein, dass die Tropfen von Rubaxx gerade nicht in Ihrer Apotheke vorrätig sind, aber keine Sorge: Die Apotheke kann das Produkt sofort über den Großhandel bestellen, es ist dann in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit.

Viele Anwender begrüßen auch die Option, Rubaxx als seriöses und vertrauenswürdiges Apothekenprodukt, bequem online bestellen zu können.

Zahlreiche Anwender haben Rubaxx bereits getestet und sind überzeugt. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Tipp: Verletzungen und Überanstrengungen sind leider ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen von Rubaxx auf einmal, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Anwendung nicht fortsetzen zu können. Wichtig: Eine über eine Woche hinausgehende Einnahme sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Prüfen Sie jetzt die Verfügbarkeit des Produktes in Online-Apotheken. Wenn das Produkt noch verfügbar ist, werden Sie nach einem Klick auf den Link unten zur Produktseite weitergeleitet, wo Sie einfach auswählen können, bei welcher Versandapotheke Sie bestellen möchten.

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1https://www.rheuma-liga.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Mediencenter/Presseinformationen/Pressemitteilungen/Zahlen_und_Fakten.pdf • 2https://www.drfz.de/ueber-uns/patienteninformationen/rheuma-volkskrankheit-mit-vielen-gesichtern/ •*Arzneitropfen bei rheumatischen Schmerzen; Absatz nach Packungen, Quelle: Insight Health, MAT 12/22 • Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu verhindern. • Abbildungen Betroffenen nachempfunden, Namen geändert

RUBAXX. Wirkstoff: Rhus toxicodendron Dil. D6. Homöopathisches Arzneimittel bei rheumatischen Schmerzen in Knochen, Knochenhaut, Gelenken, Sehnen und Muskeln und Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen. www.rubaxx.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in der Apotheke. • PharmaSGP GmbH, 82166 Gräfelfing

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