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Nervenschmerzen mit Begleiterscheinungen wie…

Brennen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Beinen und Füßen?

Warum ein spezielles Arzneimittel bei Nervenschmerzen zahlreichen Schmerzpatienten Hoffnung schenkt!

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Nervenschmerzen, die sich häufig durch Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Beinen und Füßen äußern, galten lange Zeit als schwer behandelbar. Die gute Nachricht: Ein spezieller Dual-Komplex aus der modernen Nervenmedizin kann heute zahlreichen Menschen helfen, ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen.


Brennende Sohlen. Taubheitsgefühle in Beinen und Füßen. Ein Kribbeln, das sich anfühlt, als würde man in einem Ameisenhaufen stehen. Insbesondere nachts ein Albtraum – an Schlaf ist mit diesen Missempfindungen kaum zu denken. Vielen, die mit diesen unangenehmen Beschwerden kämpfen, ist völlig unklar, was der Auslöser ist. Während Betroffene oft im Dunkeln tappen, können Mediziner nach jahrelanger Forschung das Phänomen erklären: Dahinter stecken meist geschädigte Nerven. Die Folge sind sogenannte Nervenschmerzen.

Bedenkt man, dass der Körper aus einem Netzwerk von mehreren 100 Milliarden Nervenzellen besteht, sind „nervige“ Nerven gar nicht so abwegig. „Ich hatte Tag und Nacht Beschwerden hauptsächlich in beiden Füßen, Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühle und manchmal Schmerzen in den einzelnen Zehen“, berichtet beispielsweise ein Betroffener im Netz. Ein anderer schreibt, die Beschwerden würden sich anfühlen wie „Ameisen auf den Zehenspitzen“.

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Ein möglicher Grund für die sogenannten Nervenschmerzen können Stoffwechselstörungen wie z.B. Diabetes sein. Dabei verschließt Blutzucker die versorgenden Gefäße der Nerven. Nährstoffe gelangen dann nur unzureichend zum Nerv, es kommt zu einem Nährstoffmangel und damit zur Schädigung des Nervs. Experten sprechen von einer sogenannten diabetischen Polyneuropathie – eine Schädigung multipler Nerven, die als Komplikation eines bestehenden Diabetes mellitus auftritt. Typische Symptome sind Brennen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle vor allem in Beinen und Füßen. Vor allem nachts treten die Beschwerden in den Füßen und Unterschenkeln auf („Burning-Feet-Syndrom“) und werden oft als ausstrahlend, ziehend oder stechend beschrieben. Das Leid ist sehr groß, denn die Schmerzen bereiten den Betroffenen oft schlaflose Nächte.

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In Österreich leiden etwa 600.000 Personen an Diabetes – die meisten am sogenannten Typ-2- Diabetes1. Er beginnt meist schleichend und wurde früher auch als „Altersdiabetes“ bezeichnet. Interessant zu wissen: In den letzten Jahren erkranken zunehmend junge Erwachsene, sogar Jugendliche daran. Kein Wunder, denn neben einer erblichen Veranlagung gelten Übergewicht und Bewegungsmangel als die wichtigsten Verursacher eines Typ-2-Diabetes. Gerade in der heutigen modernen Zeit werden Stoffwechselstörungen durch zu wenig Bewegung geradezu befeuert. Aber auch eine unausgewogene (ballaststoffarme, fett- und zuckerreiche) Ernährung sowie Tabakkonsum können die Entstehung von Typ-2-Diabetes begünstigen.

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Um die unangenehmen Symptome in den Griff zu bekommen, ist es aus medizinischer Sicht wichtig, direkt an den Nervenschmerzen anzusetzen. Überraschend: Klassische Schmerzmittel, sogenannte NSAR, wie z.B. Ibuprofen oder Aspirin, zeigen bei diesen Beschwerden keine Wirkung. Sie bekämpfen Entzündungen, die aber meist nicht die Schmerzursache sind. Gleichzeitig ist bekannt, dass auf Dauer schwere Nebenwirkungen entstehen können, die unseren Körper belasten.

Wie die moderne Wissenschaft mit dem Wissen der Naturkunde zahlreichen Nervenschmerzpatienten helfen kann

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Forscher der modernen Nervenmedizin haben sich deshalb intensiv auf die Suche nach geeigneten Wirkstoffen zur Behandlung von Nervenschmerzen gemacht. Ihr Ziel war es, ein Arzneimittel mit einem sogenannten Multi-Target-Approach zu entwickeln. Hinter diesem Fachbegriff verbirgt sich vereinfacht gesagt die Kombination aus gezielt ausgewählten Wirkstoffen, die an mehreren Stellen im Körper ansetzen und gleichzeitig mehrere Symptome bekämpfen – mit Erfolg! Der Wirkstoff aus der speziellen Arzneipflanze Iris versicolor hat sie besonders beeindruckt, denn er setzt laut Arzneimittelbild direkt bei neuralgischen Schmerzen an! Dabei bekämpft er ziehende, reißende und brennende Schmerzen bis zum Fuß.

Auch Spigelia anthelmia konnte die Experten mehr als überzeugen. Der Wirkstoff hat sich laut Arzneimittelbild bei ausstrahlenden Nervenschmerzen und großer Schmerzhaftigkeit bewährt. Zudem kommt er bei Schmerzen beim Auftreten sowie Berührungsschmerz und Schwäche zum Einsatz und kann bei reißenden neuralgischen Schmerzen helfen. Auch Missempfindungen wie brennende, stechende Schmerzen, die sich anfühlen wie glühende Nadeln, werden bekämpft.

Einzigartiger Dual-Komplex – aufbereitet im ersten Schmerzgel speziell bei Nervenschmerzen

Inzwischen gibt es ein rezeptfreies Nervenschmerzgel in Österreich, welches genau diesen besonderen Dual-Komplex aus Iris versicolor und Spigelia anthelmia in besonderer Dosierung enthält. Das Gel ist in Apotheken und online unter dem Namen Restaxil Nervenschmerzgel erhältlich – das erste Schmerzgel speziell bei Nervenschmerzen und Missempfindungen, die durch Nervenschädigungen hervorgerufen werden.


Das Beste: Beim Restaxil Nervenschmerzgel sind – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt. Daher ist das Arzneimittel auch zur Behandlung von chronischen Nervenschmerzen geeignet. Ein Pluspunkt für viele Schmerzgeplagte, bei denen die Nervenschmerzen über längere Zeit anhalten.

Restaxil Nervenschmerzgel ist für die Anwendung auf der Haut geeignet. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine etwa kirschgroße Menge aufzutragen und einzumassieren. Das Gel sollte nicht auf offene Hautstellen aufgetragen werden oder in Berührung mit den Schleimhäuten geraten.

Die Nachfrage nach Restaxil Nervenschmerzgel ist groß, sodass nicht jede Apotheke das Produkt vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.

Erfahrungen mit Restaxil Nervenschmerzgel

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Bei der Internetrecherche stößt man auf zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut das Restaxil Nervenschmerzgel ihnen bei Nervenschmerzen geholfen hat. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich. So schreibt eine Anwenderin, die lange mit Missempfindungen in den Füßen kämpfte: „Bei Nervenschmerzen, bei mir vor allem in den Füßen, verwende ich das Restaxil Nervenschmerzgel und bin begeistert! Innerhalb kurzer Zeit tritt eine wesentliche Besserung in den Füßen ein. Ich verwende Restaxil Nervenschmerzgel bei Bedarf und bin einfach nur begeistert! Kann ich nur jedem empfehlen, der ebenfalls mit Nervenschmerzen jeglicher Art zu kämpfen hat. Überzeugt euch selbst von der Wirkung dieses Produkts! Ich bleibe dabei!“

Endlich wieder agil und beweglich im Alltag sein, dank Restaxil Nervenschmerzgel – davon schwärmt eine weitere Anwenderin im Netz: „Restaxil Gel beruhigt und lindert den Nervenschmerz merklich, die Mobilität für den Alltag ist wieder hergestellt. Gott sei Dank haben wir dieses Gel versucht und Erfolg damit.“

Total begeistert äußert sich ein Anwender, der mit Brennen und Kribbeln in den Füßen kämpfte: „Gegen meine brennenden Beine: Jeden Abend massiere ich sie damit ein, dann kann ich schlafen.“ Und ein weiterer Anwender fühlt dank Restaxil Nervenschmerzgel eine „spürbare Besserung der Nervenschmerzen in den Füßen!“

Ähnlich erging es diesem Betroffenen, der Restaxil Nervenschmerzgel gerne weiterempfiehlt: „Dieses Produkt hilft mir beim Bekämpfen der Nervenschmerzen ungemein. Benutze das Gel jeden Tag vor dem Schlafen. Das innerliche Kribbeln lässt nach und ich kann durchschlafen ohne Probleme. Kann es nur an alle, die auch solche Probleme haben, weiterempfehlen.“

Wo gibt es das Restaxil Nervenschmerzgel zu kaufen?

Restaxil Nervenschmerzgel ist eine in Österreich zugelassene Arzneispezialität. Sie wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt und produziert. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke. Aufgrund der großen Nachfrage könnte es sein, dass Restaxil Nervenschmerzgel gerade nicht vorrätig ist. Die Apotheke kann das Produkt jedoch sofort über den Großhandel bestellen, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist.

Alternativ kann das Restaxil Nervenschmerzgel ganz einfach online in der Versandapotheke bestellt werden – hier ist das Produkt aber häufig vergriffen. Kein Wunder, dass Restaxil Nervenschmerzgel inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in österreichischen Apotheken ist*. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Tipp: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können. Prüfen Sie daher jetzt die Verfügbarkeit des Produktes in Online-Apotheken. Wenn das Produkt noch verfügbar ist, werden Sie nach einem Klick auf den Link unten zur Produktseite weitergeleitet, wo Sie einfach auswählen können, bei welcher Versandapotheke Sie bestellen möchten.

Mehr Informationen und weitere Erfahrungsberichte gibt es unter: https://restaxil.at/

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