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Thema Nervenschmerzen

Andauernde Verspannungen oder Schmerzen vom Nacken bis in den Kopf?

Was Nervenschmerzen damit zu tun haben und was wirklich gegen diese Schmerzen helfen kann

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12.03.2024 - München – DE

„Ich habe seit drei Jahren Verspannungen, Nackenschmerzen bis hoch in den Hinterkopf und Kopfschmerzen.“ So oder ähnlich beschreiben es viele Betroffene. Überraschend: Hinter diesen Beschwerden versteckt sich meist eine wahre Volkskrankheit – Nervenschmerzen! Doch bedeutende Erkenntnisse aus der modernen Nervenmedizin lassen aufhorchen. Ein spezieller Wirkstoff aus der Nervenforschung kann Millionen Menschen dabei helfen, ihre nervenbedingten Schmerzen in Nacken oder Kopf zu bekämpfen. Was steckt dahinter?

Ziehende Schmerzen vom Nacken bis in den Schulterbereich. Ausstrahlende Schmerzen bis in den Kopf, die dumpfe Kopfschmerzen, gar Migräne verursachen. Millionen Menschen kennen diese Beschwerden – so klagt ein Betroffener im Netz: „Ich habe schon sehr lange massive Probleme mit dem Nacken, ich bin eigentlich selten mal ohne Verspannungen und Schmerzen. Jetzt habe ich das Gefühl, dass es immer schlimmer wird und ich bin mit meinem Latein langsam echt am Ende.“ Eine andere Schmerzgeplagte berichtet: „Seit Wochen habe ich verstärkt Schulter- und Nackenschmerzen und habe fast das Gefühl, dass mein Kopf zu schwer ist. Des Weiteren habe ich die ganze Zeit ein Ziehen an beiden Schläfen.“

Vielen, die sich mit diesen Beschwerden tagein, tagaus plagen, ist oft völlig unklar, was der Auslöser dafür ist. Während Betroffene oft im Dunkeln tappen, können Mediziner das Phänomen inzwischen erklären: Hinter immer wiederkehrenden Schmerzen im Nacken, die sogar bis in den Kopf oder die Schulter ausstrahlen können, stecken häufig gereizte oder geschädigte Nerven. Die Folge sind sogenannte Nervenschmerzen (Neuralgien).

Verspannungen und Schmerzen im Nacken – das können die Ursachen sein

Rund 45,7% gaben bei einer Befragung des Robert Koch Instituts im Jahr 2021 an, unter Nackenschmerzen zu leiden.1 Die Ursachen sind dabei vielfältig. Beispielsweise können durch Verspannungen und Muskelverhärtungen die Nerven strapaziert werden und Nervenschmerzen im Nacken, oft verbunden mit ausstrahlenden Schmerzen bis in den Kopf, verursachen. Gerade in der modernen Gesellschaft stellen Nackenschmerzen ein wachsendes Problem dar. Kein Wunder, schließlich werden durch Bewegungsmangel und langes Sitzen auf dem Bürostuhl, im Auto oder auf der Couch Fehlhaltungen und Verspannungen geradezu befeuert.

Andererseits können durch schwere körperliche Arbeit oder Überanstrengung Verspannungen und verhärtete Muskeln entstehen, die auf die Nerven drücken. Auch Stress ist ein Risikofaktor: Wenn wir gestresst sind, neigen wir dazu, unsere Muskeln anzuspannen und in eine schlechte Körperhaltung zu verfallen.

Diese Erfahrung teilt auch eine weitere Betroffene: „Ich merke selbst, dass die Beschwerden bei Stress schlimmer werden.“ Selbst Yoga hilft ihr nicht mehr weiter: „Ich gehe seit vier Jahren regelmäßig zum Yoga. Anfangs hat das die Beschwerden im Zaum gehalten, inzwischen habe ich nicht mehr das Gefühl, dass es wirkt. Akupunktur hat dauerhaft auch nichts gebracht.“ Weiter erzählt sie: „Ich kann den Kopf nicht mehr senken, weil es vom Hals übers Ohr zieht.“

Wieder andere leiden unter dem sogenannten „Handynacken“ – Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule, die aufgrund dauerhaft falscher Belastung auftreten. Dadurch verspannen sich die Nackenmuskeln, was nicht nur sprichwörtlich an den Nerven zehrt.

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Weitere Gründe für nervenbedingte Nackenschmerzen können Verletzungen, Verstauchungen oder Prellungen sein. Auch Verengungen in der Wirbelsäule können dafür verantwortlich sein, dass Nerven, die aus dem Rückenmark austreten und in den Nacken weiterlaufen, gequetscht werden.

Wenn Nackenschmerzen in den Kopf ausstrahlen

Werden Nerven beeinträchtigt, die entlang der Wirbelsäule bis in unseren Hinterkopf verlaufen und die Kopfhaut, die Muskeln im Nacken oder auch die Schläfen versorgen, können auch unangenehme Kopfschmerzen, sogar Migräne die Folge sein. Etwa 70% der Deutschen geben an, unter chronischen Kopfschmerzen zu leiden.2 Diese äußern sich häufig z.B. durch pochende und pulsierende Schmerzen im Bereich der Schläfen. Andere klagen wiederum über Spannungs- oder Clusterkopfschmerzen. Auch Schmerzen im Hinterkopf, die bis in die Stirn ausstrahlen, kommen häufig vor.

Für Betroffene beginnt mit diesen Schmerzen oft ein langer Leidensweg, insbesondere da auch klassische Schmerzmittel, sogenannte NSAR, wie z.B. Ibuprofen oder Diclofenac, bei Nervenschmerzen nur wenig helfen. Sie bekämpfen Entzündungen, die aber meist nicht die Schmerzursache sind. Gleichzeitig ist bekannt, dass auf Dauer schwere Nebenwirkungen entstehen können, die den Körper zusätzlich belasten – das bestätigen auch Mediziner in der aktuellen Leitlinie für Diagnostik und Therapie in der Neurologie.3

Deshalb raten sie von klassischen NSAR bei Nervenschmerzen ab.

Bahnbrechende Forschungsergebnisse: Kann dieser Wirkstoff bei Nervenschmerzen im Nacken helfen?

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Der Wunsch vieler Schmerzpatienten nach einer wirksamen und zugleich möglichst schonenden Hilfe ist enorm. Experten war es deshalb besonders wichtig, eine erfolgversprechende Therapie zu entwickeln, die gezielt an nervenbedingten Nacken- und Kopfschmerzen ansetzt. Mit Erfolg! Ein spezieller Wirkstoff rückte dabei besonders ins Visier.

Forscher der modernen Nervenmedizin haben auf der langen Suche nach Schmerzlinderung Erstaunliches entdeckt: In dem Wirkstoff aus der speziellen Arzneipflanze Cimicifuga racemosa steckt enormes Potenzial – kein Wunder, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Arzneipflanze positiv bewertet und ihre medizinischen Eigenschaften als wirksam ansieht.

Die Arzneipflanze, auch bekannt als Traubensilberkerze, ist vor allem in den USA und Kanada beheimatet. Schon die Schamanen erkannten ihre gesundheitsfördernden Effekte und nutzten Extrakte aus ihrem Wurzelstock zur Behandlung verschiedener Beschwerden.

Traditionell ist die Arzneipflanze vor allem für die Behandlung von Frauenleiden, etwa bei Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden, bekannt. Doch Studien deuten darauf hin, dass noch viel mehr Potenzial in der Arzneipflanze steckt! Ausgerechnet in der Brustkrebsforschung waren Wissenschaftler überrascht: So wird vermutet, dass Cimicifuga antitumorale Wirkungen hat und das Wachstum von Brustkrebszellen hemmen kann.4

Doch damit nicht genug. Mediziner stießen außerdem auf einen bemerkenswerten Zusammenhang zwischen Cimicifuga und dem Nervensystem: So stellten sie fest, dass einige Studien positive Ergebnisse für Cimicifuga bei der Behandlung von beispielsweise Kopfschmerzen zeigten.5

Inzwischen ist in der Arzneimittellehre zu Cimicifuga racemosa wissenschaftlich anerkannt, dass sich der Arzneistoff besonders bei neuralgischen Schmerzen und Kopfschmerzen – verbunden mit hämmernden, klopfenden sowie schießenden, stechenden Schmerzen vom Hinterkopf bis zur Stirn – bewährt hat. Doch nicht nur das: Auch bei Verspannungen im Nacken bzw. bei steifem Nacken sowie Schmerzen im Nacken-Schulter-Bereich, die bis in den Kopf ausstrahlen, kommt der Wirkstoff erfolgreich zum Einsatz – die perfekten Voraussetzungen zur Behandlung von Nerven- und Kopfschmerzen!

Nervenschmerzen gezielt behandeln – mit einzigartigem NS5-Wirkkomplex

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Experten erkannten das große Potenzial der Arzneipflanze Cimicifuga racemosa und sahen in ihr eine vielversprechende Lösung für Millionen Deutsche mit Nervenschmerzen, insbesondere in Nacken und Kopf.

Beflügelt von den verheißungsvollen Belegen zu Cimicifuga racemosa machten sich die Experten auf die Suche nach weiteren Arzneistoffen, um einen einzigartigen NS5- Wirkkomplex zu erstellen – eine Kombination aus fünf Wirkstoffen, die sich allesamt bei Nervenschmerzen in Nacken und Schulter mit ausstrahlenden Schmerzen bis in den Kopf bewährt haben. Die Experten orientierten sich dabei an den aktuell dokumentierten Arzneimittelbildern und kombinierten dies mit den jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Nervenschmerzen. Neben Cimicifuga racemosa konnten folgende weitere spezifische Arzneistoffe mehr als überzeugen: Gelsemium sempervirens, Iris versicolor, Cyclamen purpurascens und Spigelia anthelmia.

Der besondere Wirkstoff Gelsemium sempervirens setzt laut Arzneimittelbild im zentralen Nervensystem an und kommt u.a. bei Schulter- und Nackenverspannungen zum Einsatz, die oftmals mit Schmerzen, die bis zur Stirn und den Schläfen strahlen und Kopfweh verursachen, einhergehen. Auch dumpfe, plötzlich durchschießende Schmerzen entlang der Nervenbahnen werden bekämpft.

Iris versicolor wird vor allem bei Schmerzen in der Schulter eingesetzt und ist für Menschen geeignet, die zu Kopfschmerzen, gar Migräne neigen.

Auch Cyclamen purpurascens setzt im zentralen Nervensystem an und hat sich bei Kopfschmerzen, vor allem Schmerzen in der Stirn und der Schläfengegend, bewährt. Zudem bekämpft der Wirkstoff klopfende Schmerzen und Pulsieren.

Der fünfte Wirkstoff stammt aus der Arzneipflanze Spigelia anthelmia, welche laut Arzneimittelbild bei reißenden, ausstrahlenden Nervenschmerzen sowie stechenden und krampfigen Schmerzen bis zur Schulter Abhilfe schafft. Auch Schmerzen, die sich wie glühende Nadeln anfühlen, werden bekämpft.

Dorisol – die einzigartigen Arzneitabletten bei Nerven- und Kopfschmerzen

Die intensiven Forschungsarbeiten zu den fünf spezifischen Wirkstoffen haben sich gelohnt: Inzwischen gibt es ein rezeptfreies Arzneimittel in Deutschland, welches genau diesen Wirkstoff-Komplex in besonderer Dosierung enthält. Die Tabletten sind in Apotheken unter dem Namen Dorisol erhältlich und speziell bei Nervenschmerzen, z.B. in Nacken und Schulter, sowie Kopfschmerzen zugelassen.

Da es sich bei nervenbedingten Schmerzen oftmals um ein wiederkehrendes Problem handelt, war es den Wissenschaftlern besonders wichtig, dass das Arzneimittel nicht nur bei akuten, sondern auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es den Forschern gelungen, mit Dorisol ein Arzneimittel zu entwickeln, bei dem – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt sind. Im Beipackzettel des Arzneimittels ist dies nachzulesen. Dort findet man auch die empfohlene Dosierung des Herstellers:

Bei chronischen Verlaufsformen empfiehlt der Hersteller 1 bis 3x täglich je 1 Tablette. Bei akuten Zuständen wird alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6x täglich, je 1 Tablette eingenommen. Die Tabletten werden unabhängig von den Mahlzeiten und mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Eine über eine Woche hinausgehende Einnahme sollte nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

Es wird empfohlen, mit der Höchstdosis zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Die Nachfrage nach Dorisol ist groß, sodass das Produkt nicht jede Apotheke vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.

Erfahrungen mit Dorisol

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Bei der Internetrecherche stößt man auf zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut Dorisol ihnen bei ihren Nervenschmerzen in Nacken und Schulter oder Kopfschmerzen geholfen und ihre Lebensqualität verbessert hat. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich. So schreibt eine Anwenderin: „Mir helfen die Tabletten. Ich habe chronische Verspannungen im Nacken-Schulter-Bereich mit teilweise starken Schmerzen. Ich nehme morgens, mittags und abends 1 Tablette seit 1 Woche und fühle mich viel besser.“

Eine weitere Anwenderin berichtet: „Dorisol hat mir sofort geholfen! Ibuprofen, Diclofenac – all das konnte meine Beschwerden (neuralgische Missempfindungen, die in den Kopf ausstrahlen) nicht lindern. Viele lange Jahre hatte ich sehr oft wahnsinnig schlimme Schmerzen. Im Moment bin ich beschwerdefrei. TOI, TOI, TOI! Ich hoffe nur, dass es so bleibt. Bis jetzt super zufrieden.“

Begeistert äußern sich einige Anwender auch zu dem Potenzial, dank Dorisol andere Schmerzmittel einsparen oder sogar weglassen zu können: „Nach der Einnahme der ersten Packung begann das Medikament bei mir zu wirken. Habe jeden Tag schlimme Kopfschmerzen, die jetzt schon eine ganze Zeit fast verschwunden sind. Es hilft mir wirklich sehr, zumal ich Chemie völlig weglassen möchte. Es hilft!“

Eine weitere Anwenderin beschreibt ihren langen Leidensweg mit ihren Nervenschmerzen, bevor sie die Dorisol Tabletten für ihre starken Beschwerden einsetzte: „Diese Tabletten sind meine Rettung. Ich leide unter sehr starken Schmerzen. Dann sah ich in einer Zeitschrift eine Anzeige für die Dorisol Tabletten. In meiner Verzweiflung habe ich sie ohne große Hoffnung bestellt. Schon nach der ersten Tablette trat eine deutliche Schmerzlinderung ein. Ich bin total begeistert.“

Auch Betroffene, die neben Nervenschmerzen auch unter Migräne leiden, haben die Dorisol Tabletten überzeugt. So berichtet eine Anwenderin: „Die Tabletten helfen ganz gut gegen Nervenschmerzen. Die Migräneanfälle sind um die Hälfte reduziert. Keine Nebenwirkungen! Ich bin sehr zufrieden mit der Wirkung des Produkts.“ Ähnlich erging es diesem Betroffenen, der von Dorisol positiv überrascht ist: „Ich leide unter Spannungskopfschmerz und Nervenreizung im Nacken. Seit ich Dorisol nehme, bin ich fast schmerzfrei.“

Wo gibt es Dorisol zu kaufen?

Dorisol ist ein in Deutschland zugelassenes Arzneimittel. Es wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt und in Deutschland produziert. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke. Aufgrund der großen Nachfrage könnte es sein, dass Dorisol gerade nicht vorrätig ist. Die Apotheke kann das Produkt jedoch sofort über den Großhandel bestellen, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist. Alternativ kann Dorisol ganz einfach online bestellt werden.

Tipp: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können. Die beste Verfügbarkeit gibt es direkt im Markenshop von pureSGP unter pureSGP.de/dorisol.

1von der Lippe E. et al., Prävalenz von Rücken- und Nackenschmerzen in Deutschland, 2021, in: Journal of Health Monitoring 2021, Robert Koch-Institut (Hrsg.)
2Andreas Straube, Bernhard Aicher, Steffanie Förderreuther, Thomas Eggert, Janin Köppel, Stefan Möller, Roland Schneider, Gunther Haag: Period prevalence of self-reported headache in the general population in Germany from 1995–2005 and 2009: results from annual nationwide population-based cross-sectional surveys, in: The Journal of Headache and Pain
3Schlereth T. et al., Diagnose und nicht interventionelle Therapie neuropathischer Schmerzen, S2k-Leitlinie, 2019, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Online: www.dgn.org/leitlinien (abgerufen am 01.03.2023)
4Hostanska K., et al., Evaluation of Cell Death Caused by Triterpene Glycosides and Phenolic
5Brattström A., Extrakte aus Cimicifuga racemosa – eine Behandlungsalternative bei Beschwerden in den Wechseljahren, 2010, in: Zeitschrift für Phytotherapie Substances from Cimicifuga racemosa Extract in Human MCF-7 Breast cancer cells, 2004, in: Biol Pharm Bull

DORISOL. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Trit. D2, Spigelia anthelmia Trit. D2, Iris versicolor Trit. D2, Cyclamen purpurascens Trit. D3 und Cimicifuga racemosa Trit. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen), Kopfschmerzen, Migräne. www.dorisol.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • PharmaSGP GmbH, 82166 Gräfelfing

Abbildungen Betroffenen nachempfunden

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu verhindern.

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